Bauernregeln – Januar bis Juni

Hallo Ihr Lieben

Bauernregeln von Januar bis Juni

für jeden Monat gibt es Bauernregeln an die sich, wie ich meine, ältere Menschen gerne festhalten. Auch die Bauern ob jung oder alt halten sich noch an diese Regeln.

Hier habe ich mal die ersten 6 Bauernregeln für euch zusammengestellt von Januar bis Juni.

Januar:

Im Januar viel Regen und wenig Schnee,tut Saaten,Wiesen und Bäumen weh.
Auf kalten,trocknen Januar folgt oft viel Schnee im Januar.
Braut der Januar Nebel gar wird das Frühling nass fürwahr.
Wirft der Maulwurf seine Hügel neu, währt der Winter bis zum Mai.
Wie viel Regentropfen ein Januar, so viel Schneeflocken im Mai.

Februar:

Viel Nebel im Februar, viel Regen das ganze Jahr.
Februartau bringt Nachtfrost im Mai
Wenns im Hornung nicht schneit kommt die Kält zur Osterzeit.
Sonnt sich die Katz im Februar, muss sie im März zum Ofen gar.
Mücken, die im Februar summe, gar oft auf lange Zeit verstummen.
Wenns im Februar regnerisch ist, hilfts so viel wie guter Mist.

März:

Ein feuchter März ist des Bauern Schmerz.
Der März soll wie ein Wolf kommenund wie ein Lamm gehen.
Fürchte nicht den Schnee im März darunter wohnt ein warmes Herz.
Wenn im März viel Winde wehn wirds im Mai dann warm und schön.
Wenn der März zum April wird, so wird der April zum März.
Auf Märzenregen folgt oft kein Segen.

April:

Aprilwetter und Kartenglück wechseln jeden Augenblick.
April windig und trocken, macht alles Wachstum stocken.
Bläst der April mit beiden Backen, ist genug zu jäten und hacken.
Hat der April mehr Regen als Sonnenschein,so wirds im Juni trocken sein.
Heller Mondschein in der Aprilnacht schadet leicht der Blütenpracht.

Mai:

Die erste Liebe und der MAi gehen selten ohne Frost vorbei.
Blüht im Mai die Eiche vor der Esche, gibts noch große Wäsche.
Der Mai bringt Blumen dem Gesichte, aber dem Magen keine Früchte.
Ists im Mai rechte kalt und nass, ghaben sie Maikäfer wenig Spaß.
Im Mai ein warmer Regen bedeutet Früchtesegen.

Juni:

Wenn kalt und nass der Juni war, verdirbt er meist das ganze Jahr.
Wie die Junihitze sich stellt, stellt sich auch die Dezemberkält.
Im Juni viel Donner, bringt einen trüben Sommer.
Juniregen bringt reichen Segen.
Soll gedeihen Korn und Wein, muss im Juni Regen sein.
Gibts im Juni Donnerwetterm wird auch das Getreide fetter.

Lieben Gruß

Lilly

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