Dünger selbst herstellen: Natürlicher Pflanzendünger aus Brennnesseln und Beinwell
Dünger selbst herstellen ist einfacher, als es im ersten Moment klingt. Mit Brennnesseln, Beinwell, Wasser und etwas Geduld entsteht ein natürlicher Flüssigdünger, der besonders im Gemüsebeet, Hochbeet und bei kräftig wachsenden Kübelpflanzen hilfreich sein kann.
Wer im Garten Brennnesseln, Beinwell oder andere kräftige Wildpflanzen stehen hat, besitzt eigentlich schon eine kleine kostenlose Düngerquelle. Gerade im Sommer, wenn Tomaten, Zucchini, Gurken, Kürbis und viele Balkonpflanzen viel Kraft brauchen, kann eine selbst gemachte Pflanzenjauche eine sinnvolle Ergänzung zur normalen Pflege sein.
Wichtig ist dabei vor allem die richtige Dosierung. Pflanzenjauche wird nie pur verwendet, sondern immer mit Wasser verdünnt. Außerdem sollte nicht jede Pflanze gleich stark gedüngt werden. Starkzehrer im Gemüsebeet brauchen deutlich mehr Nährstoffe als mediterrane Kräuter oder Pflanzen, die gerade gestresst sind.
Inhaltsverzeichnis
Warum selbst gemachter Dünger sinnvoll ist
Selbst gemachter Dünger passt gut in einen naturnahen Garten. Du nutzt Pflanzenmaterial, das ohnehin im Garten wächst, und verwandelst es in einen flüssigen Dünger. Besonders praktisch ist das für Gemüsebeete, Hochbeete, Kübelpflanzen und viele Sommerblumen.
Pflanzenjauche wirkt eher schnell, weil die Nährstoffe in flüssiger Form an den Wurzelbereich gelangen. Sie ersetzt aber nicht automatisch guten Boden, Kompost oder eine ausgewogene Pflege. Am besten funktioniert sie als Ergänzung: gute Erde, passender Standort, richtiges Gießen und dann bei Bedarf eine verdünnte Pflanzenjauche.
Wenn du unsicher bist, ob eine Pflanze wirklich Dünger braucht oder eher ein Gieß- oder Standortproblem hat, hilft dir der Ratgeber Pflanzen richtig gießen: Erde, Standort und Pflegefehler vermeiden. Gerade Wasser, Erde und Nährstoffe hängen im Garten enger zusammen, als man oft denkt.
Gut für Starkzehrer
Tomaten, Zucchini, Kürbis, Gurken und Kohl brauchen in der Hauptwachstumszeit viele Nährstoffe. Verdünnte Pflanzenjauche kann hier eine natürliche Ergänzung sein.
Praktisch im naturnahen Garten
Statt Brennnesseln nur als störendes Unkraut zu sehen, kannst du sie sinnvoll weiterverwenden und daraus einen einfachen Flüssigdünger machen.
Gartenhandschuhe für Brennnesseln und Beinwell
Beim Schneiden von Brennnesseln sind robuste Gartenhandschuhe wirklich hilfreich. Sie schützen die Hände und machen das Zerkleinern der Pflanzen deutlich angenehmer.
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Welche Pflanzen eignen sich für selbst gemachten Dünger?
Am bekanntesten ist Brennnesseljauche. Sie eignet sich gut als kräftigender Flüssigdünger für stark wachsende Gartenpflanzen. Im Gemüsebeet wird sie besonders gerne bei Tomaten, Zucchini, Kürbis, Gurken, Kohl und anderen nährstoffhungrigen Pflanzen eingesetzt.
Beinwell ist ebenfalls sehr interessant. Er wird häufig für Pflanzen genutzt, die Blüten und Früchte bilden. Gerade Tomaten, Paprika, Beerensträucher und blühende Kübelpflanzen können von einer gut verdünnten Beinwelljauche profitieren.
Wenn du Gemüse, Hochbeet und Selbstversorgung stärker ausbauen möchtest, passt dazu der Bereich Gemüse selber anbauen: Hochbeet, Aussaat und Selbstversorgung. Dort findest du passende Anschlussbeiträge zu Gemüseplanung, Tomaten, Zucchini und kleinen Selbstversorgerflächen.
| Pflanze | Wofür sie gut passt | Hinweis |
|---|---|---|
| Brennnessel | Wachstum, kräftige Gemüse- und Gartenpflanzen | Möglichst vor der Samenbildung schneiden. |
| Beinwell | Blüten- und Fruchtbildung, Tomaten, Paprika, Beeren | Gut als Ergänzung zur Brennnesseljauche. |
| Löwenzahn | Milde Pflanzenjauche aus Gartenwildkräutern | Nicht überdosieren und immer verdünnen. |
| Ackerschachtelhalm | Pflanzenstärkung, vor allem als Brühe oder Auszug | Eher ein Spezialthema und nicht der einfachste Einstieg. |
Grundrezept: Brennnesseljauche selber machen
Für einen einfachen Ansatz brauchst du nur wenige Dinge. Wichtig ist vor allem ein passendes Gefäß und ein Standort, an dem der Geruch nicht stört.
Zutaten und Material
- etwa 1 kg frische Brennnesseln
- 10 Liter Wasser, am besten Regenwasser oder abgestandenes Leitungswasser
- ein großes Gefäß aus Kunststoff, Holz oder Steingut
- feste Gartenhandschuhe
- eine Gartenschere
- einen Stock oder Holzlöffel zum Umrühren
- optional etwas Steinmehl oder Urgesteinsmehl gegen den Geruch
Großes Gefäß für Pflanzenjauche
Für Brennnesseljauche brauchst du ein ausreichend großes Gefäß. Gut geeignet sind stabile Kunststoffbehälter, Gartenkübel oder Eimer, die sich locker abdecken lassen.
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Schritt-für-Schritt-Anleitung
1. Brennnesseln schneiden
Schneide die Brennnesseln grob klein. Handschuhe sind hier wirklich sinnvoll. Verwende möglichst Pflanzen, die noch keine Samen gebildet haben.
2. Mit Wasser auffüllen
Gib das Pflanzenmaterial in ein großes Gefäß und gieße 10 Liter Wasser darüber. Die Pflanzenteile sollten gut bedeckt sein.
3. Locker abdecken
Decke das Gefäß mit einem Gitter, Netz oder locker aufgelegten Deckel ab. Es sollte nichts hineinfallen, aber Luft an den Ansatz kommen.
4. Regelmäßig umrühren
Rühre die Mischung möglichst täglich um. Während der Gärung bildet sich Schaum, und die Flüssigkeit wird nach und nach dunkler.
Nach ungefähr zwei bis drei Wochen ist die Jauche meist fertig. Ein gutes Zeichen ist, wenn sich kaum noch Blasen bilden und die Flüssigkeit dunkel geworden ist. Dann wird die Jauche abgesiebt. Die festen Pflanzenreste kannst du auf den Kompost geben oder dünn als Mulch im Beet verwenden.
Beinwelljauche als Ergänzung zur Brennnesseljauche
Beinwelljauche wird ähnlich angesetzt wie Brennnesseljauche. Auch hier kannst du etwa 1 kg frisches Pflanzenmaterial auf 10 Liter Wasser verwenden. Die Blätter werden grob zerkleinert, mit Wasser bedeckt und regelmäßig umgerührt.
Während Brennnesseljauche gerne als kräftiger Wachstumsdünger genutzt wird, passt Beinwell besonders gut zu Pflanzen, die Blüten und Früchte ansetzen. Im Garten kann es sinnvoll sein, beide Varianten abwechselnd zu nutzen: Brennnessel eher für Wachstum, Beinwell eher für die Frucht- und Blütenphase.
Bei Kräutern solltest du besonders vorsichtig sein. Viele Küchenkräuter mögen es eher mäßig nährstoffreich. Eine gute Ergänzung ist deshalb der Bereich Kräuter und Heilpflanzen anbauen, ernten und pflegen. Dort findest du passende Grundlagen zu Kräutern im Garten, Topf und Balkonkasten.
Richtige Verdünnung und Anwendung
Pflanzenjauche wird nie unverdünnt gegossen. Für viele kräftige Gartenpflanzen hat sich eine Verdünnung von 1:10 bewährt. Das bedeutet: 1 Teil Jauche auf 10 Teile Wasser. Für junge Pflanzen, frisch gesetzte Pflanzen oder empfindliche Topfpflanzen ist eine mildere Mischung von 1:20 besser.
Gieße die verdünnte Jauche direkt an den Wurzelbereich und möglichst nicht über Blätter oder Blüten. Am angenehmsten ist die Anwendung morgens oder abends, nicht in der prallen Mittagssonne.
| Pflanzengruppe | Verdünnung | Anwendung |
|---|---|---|
| Tomaten, Zucchini, Kürbis, Kohl | 1:10 | Alle 1 bis 2 Wochen in der Hauptwachstumszeit. |
| Jungpflanzen und Setzlinge | 1:20 | Vorsichtig und erst nach guter Anwurzelung. |
| Kübelpflanzen | 1:20 bis 1:10 | Lieber schwächer starten und Reaktion beobachten. |
| Kräuter | sparsam | Viele Kräuter mögen es nicht zu nährstoffreich. |
| Erbsen, Bohnen, Zwiebeln, Knoblauch | meist nicht nötig | Mit stickstoffreicher Jauche eher zurückhaltend sein. |
Gerade bei Balkonpflanzen lohnt sich ein vorsichtiger Start. In Töpfen ist der Wurzelraum begrenzt, und eine zu starke Düngung kann schneller zu Problemen führen. Mehr dazu findest du im Bereich Balkonpflanzen und Kübelpflanzen pflegen.
Gießkanne für verdünnte Pflanzenjauche
Eine Gießkanne mit Brause oder langem Ausguss hilft, die verdünnte Jauche gezielt an den Wurzelbereich zu bringen, ohne Blätter und Blüten unnötig nass zu machen.
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Infografik: Dünger selbst herstellen auf einen Blick
Wenn du dir nur die wichtigsten Schritte merken möchtest, hilft diese kurze Übersicht: Pflanzenmaterial sammeln, mit Wasser ansetzen, regelmäßig umrühren, fertig gären lassen und anschließend immer verdünnt anwenden.
Typische Fehler beim Dünger selbst herstellen
Zu fest verschlossen
Ein luftdicht verschlossener Behälter ist ungünstig. Pflanzenjauche sollte locker abgedeckt werden, damit Luft an den Ansatz kommt.
Metallgefäß verwendet
Besser sind Kunststoff, Holz oder Steingut. Metallgefäße sind für Pflanzenjauche nicht ideal.
Unverdünnt gegossen
Selbst gemachte Jauche muss vor der Anwendung verdünnt werden. Besonders junge Pflanzen und Topfpflanzen reagieren empfindlich.
Alle Pflanzen gleich gedüngt
Starkzehrer brauchen mehr Nährstoffe als Kräuter oder Zwiebelgewächse. Beobachte deine Pflanzen und dünge nicht nach dem Gießkannenprinzip.
Wenn Pflanzen trotz Düngung schwächeln, liegt die Ursache nicht immer am Nährstoffmangel. Auch falsches Gießen, Staunässe, Lichtmangel, Hitze oder Schädlinge können eine Rolle spielen. Dafür lohnt sich ein Blick in den Bereich Pflanzenprobleme erkennen.
Was hilft gegen den Geruch?
Der Geruch gehört zur Pflanzenjauche dazu. Ganz vermeiden lässt er sich nicht. Du kannst ihn aber etwas abmildern, indem du das Gefäß nicht direkt neben die Terrasse stellst und eine kleine Handvoll Steinmehl oder Urgesteinsmehl in den Ansatz gibst.
Auch tägliches Umrühren hilft, weil Sauerstoff in die Mischung kommt. Der Platz sollte warm, aber nicht mitten im Sitzbereich sein. Gerade auf dem Balkon würde ich Brennnesseljauche nur dann ansetzen, wenn genug Abstand zu Sitzplatz und Nachbarn möglich ist.
Steinmehl gegen strengen Jauche-Geruch
Eine kleine Menge Steinmehl oder Urgesteinsmehl kann helfen, den Geruch des gärenden Ansatzes etwas zu binden. Ganz geruchsfrei wird Pflanzenjauche aber nicht.
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Reste sinnvoll verwerten
Nach dem Absieben bleiben Pflanzenreste übrig. Diese müssen nicht in den Müll. Du kannst sie auf den Kompost geben oder dünn im Gemüsebeet verteilen. Sie sollten aber nicht in dicken, nassen Klumpen liegen, weil das schnell unangenehm riechen kann.
Die fertige Jauche solltest du möglichst in der Gartensaison verbrauchen. Lagere sie kühl, dunkel und abgedeckt. Wenn sie lange steht, verändert sie sich weiter, und der Nährstoffgehalt ist nicht mehr genau einschätzbar.
Wenn du deinen Garten insgesamt natürlicher pflegen möchtest, passt ergänzend der Beitrag Nachhaltige Gartenpflege.
Kurze Merkliste für selbst gemachten Dünger
- Brennnesseln möglichst vor der Samenbildung schneiden.
- Etwa 1 kg frisches Pflanzenmaterial auf 10 Liter Wasser verwenden.
- Kein Metallgefäß nutzen.
- Den Ansatz locker abdecken, nicht luftdicht verschließen.
- Regelmäßig umrühren.
- Erst verwenden, wenn kaum noch Blasen entstehen.
- Immer verdünnen: meist 1:10, bei empfindlichen Pflanzen eher 1:20.
- Nicht in der prallen Mittagssonne ausbringen.
- Jauche direkt an den Wurzelbereich gießen.
Für saisonale Gartenarbeiten kannst du zusätzlich die Ratgeber und Checklisten nutzen. Dort lassen sich Düngen, Gießen, Rückschnitt und Beetpflege besser über das Gartenjahr einordnen.
Passende Beiträge zum Weiterlesen
Wenn du nach dem Ansetzen der Pflanzenjauche tiefer einsteigen möchtest, passen diese Beiträge besonders gut zum Thema:
Gießen, Erde & Standort
Hilfreich, wenn du herausfinden möchtest, ob deine Pflanze wirklich Dünger braucht oder ob Wasser, Erde oder Standort das eigentliche Problem sind.
Zum Ratgeber →Gemüse & Hochbeet
Passt gut, wenn du Brennnessel- oder Beinwelljauche vor allem für Tomaten, Zucchini, Kürbis, Kohl oder Hochbeete verwenden möchtest.
Mehr erfahren →Balkon & Kübelpflanzen
Wichtig für alle, die Flüssigdünger in Töpfen, Kübeln und Balkonkästen anwenden möchten, ohne die Pflanzen zu überfordern.
Zum Balkonbereich →FAQ: Dünger selbst herstellen
Wie lange muss Brennnesseljauche stehen?
Meist ist Brennnesseljauche nach etwa zwei bis drei Wochen fertig. Bei warmem Wetter geht es schneller, bei kühlem Wetter dauert es länger. Fertig ist sie, wenn kaum noch Blasen aufsteigen und die Flüssigkeit dunkel geworden ist.
Muss ich Brennnesseljauche verdünnen?
Ja, unbedingt. Für kräftige Gartenpflanzen kannst du meist 1 Teil Jauche mit 10 Teilen Wasser mischen. Für junge oder empfindliche Pflanzen ist 1:20 besser.
Welche Pflanzen mögen Brennnesseljauche?
Vor allem Starkzehrer wie Tomaten, Zucchini, Kürbis, Gurken und Kohl profitieren häufig von verdünnter Brennnesseljauche. Auch viele Stauden und Sommerblumen können damit versorgt werden.
Welche Pflanzen sollte ich nicht stark damit düngen?
Erbsen, Bohnen, Zwiebeln und Knoblauch brauchen meist keine stickstoffreiche Extragabe. Auch viele mediterrane Kräuter mögen es eher mager.
Kann ich Dünger auch auf dem Balkon selbst herstellen?
Grundsätzlich ja, aber der Geruch kann störend sein. Für kleine Balkone ist ein gekaufter organischer Flüssigdünger manchmal praktischer. Wenn du es trotzdem probierst, nutze nur kleine Mengen und stelle das Gefäß möglichst luftig und abseits.
Ist Brennnesseljauche auch gegen Blattläuse geeignet?
Brennnesseljauche wird im Garten vor allem als Flüssigdünger und zur Pflanzenstärkung genutzt. Gegen Blattläuse wird eher ein kurzer Brennnesselsud oder ein Kaltwasserauszug verwendet. Bei Schädlingsproblemen ist es sinnvoll, zuerst genau hinzuschauen und die Ursache einzuordnen.
Fazit: Natürlicher Dünger mit etwas Geduld
Dünger selbst herstellen ist eine einfache Möglichkeit, den Garten natürlicher zu pflegen und vorhandene Pflanzen sinnvoll zu nutzen. Brennnesseljauche ist ein guter Einstieg, Beinwelljauche eine schöne Ergänzung für blühende und fruchtende Pflanzen.
Wichtig ist, die Jauche nicht unverdünnt zu verwenden, nicht jede Pflanze gleich stark zu düngen und den Ansatz an einen geeigneten Platz zu stellen. Dann wird aus Brennnesseln, die sonst oft nur als Unkraut gesehen werden, ein nützlicher Helfer für Beet, Hochbeet und Kübel.
Weitere Ratgeber & Checklisten ansehen →
Lilly
Lilly schreibt über Garten, Balkon und Pflanzenpflege – einfach, persönlich und verständlich.
4 Kommentare zu „Dünger selbst herstellen: Natürlicher Flüssigdünger aus Brennnesseln & Beinwell“
Hallöchen,
diesen Brennessel-Sud kenne ich eigentlich gegen Läuse nicht als Dünger.
Ist zwar sehr preisgünstig, jedoch braucht man schon einiges an Platz, Mühe und Zeit für die Herstellung – mir ging es jedenfalls seinerzeit so und ich brauchte keine große Menge.
Ist natürlich schön unbedenklich für alle anderen Garten-Mitbewohner – z.B. freilaufende Zwergkaninchen (wie bei uns) hat jedoch am Ende der Herstellung eine starke Jauche-Ähnlichkeit. Vielleicht was für Jedermann. Aber wer Zeit, Lust und keine Ekelschwelle hat – eine echte Alternative.
Danke Lilly
Es ist immer gut eigenen Dünger auf biologischer Basis herzustellen. Unsere Pflanzen werden es uns Danken 🙂
Wie ein organisch-mineralischer Dünger auf Malzkeimbasis das Mykorrhizawachstum positiv beeinflusst, zeigt das Beispiel vom Gartenbau Gather in Tönisvorst: http://www.gabot.de/index.php/News-Details/52/0/?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=230857&cHash=93e2bde881f797efca5d0fc34701ea5c
Das kann auch jeder Hobbygärtner genauso. Und nicht nur die Pflanze. werden es danken, sondern auch die Umwelt, die weniger synthetischen Dünger verkraften muss.
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